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480 Bestellungen aus 24.000 Besuchen ergeben zwei Prozent. Bei 85 Euro Warenkorb entspricht das 1,70 Euro Umsatz je Besuch.
Wirtschaft · Marken · Digitale Märkte
Dienstag, 22. September 2026
Die Conversion Rate verbindet Reichweite mit Ergebnis. Der Rechner ermittelt die Quote, leitet erwartete Abschlüsse ab und zeigt, wie viel Traffic ein Ziel verlangt – jeweils mit Umsatzwirkung.
Rechner
Wie hoch ist die Abschlussquote?
Komma oder Punkt sind beide möglich. Die Rechnung läuft direkt im Browser, es werden keine Eingaben übertragen.
Ergebnis
2 %
480 Abschlüsse aus 24.000 Besuchen
480 ÷ 24.000 × 100 = 2 %
Die Quote entsteht aus Abschlüssen geteilt durch Besuche. Entscheidend ist eine saubere Bezugsgröße: Sitzungen, Nutzer oder qualifizierte Anfragen ergeben unterschiedliche Werte. Wer Kennzahlen über Monate vergleicht, muss die Definition unverändert lassen.
Mit dem Wert je Abschluss wird aus der Quote ein Umsatz je Besuch. Diese Zahl ist im Marketingeinkauf wichtiger als die Quote selbst, weil sie direkt mit den Klickkosten verglichen werden kann.
Der Traffic-Modus zeigt den zweiten Hebel: Eine Verdopplung der Quote halbiert den nötigen Traffic. Optimierung an Seite, Angebot und Formular ist deshalb häufig günstiger als zusätzliche Reichweite.
| Rechenweg | Formel |
|---|---|
| Conversion Rate | Rate = Abschlüsse ÷ Besuche × 100 |
| Abschlüsse | Abschlüsse = Besuche × Rate ÷ 100 |
| Nötige Besuche | Besuche = Abschlüsse ÷ Rate × 100 |
| Umsatz je Besuch | Wert = Rate ÷ 100 × Abschlusswert |
| Besuche je Abschluss | Quote = 100 ÷ Rate |
480 Bestellungen aus 24.000 Besuchen ergeben zwei Prozent. Bei 85 Euro Warenkorb entspricht das 1,70 Euro Umsatz je Besuch.
Liegt der Klickpreis über dem Umsatz je Besuch mal Deckungsbeitragsquote, verliert der Kanal Geld – unabhängig von der absoluten Zahl der Abschlüsse.
600 Abschlüsse bei zwei Prozent verlangen 30.000 Besuche, bei drei Prozent nur 20.000.
Bricht die Quote erst im Bezahlvorgang ein, bringt eine neue Startseite nichts. Die Messung je Schritt entscheidet über die Maßnahme.
Im Onlinehandel liegen typische Werte im unteren einstelligen Prozentbereich, im B2B-Vertrieb je nach Anfrageart deutlich darüber. Der Vergleich mit dem eigenen Vormonat ist aussagekräftiger als jeder Branchenwert.
Beides ist zulässig, solange es konsistent bleibt. Nutzerbasierte Quoten liegen höher, weil mehrere Besuche zu einem Abschluss führen.
Weil zusätzliche Reichweite meist weniger kaufbereite Besucher bringt. Die absolute Zahl der Abschlüsse kann trotzdem steigen.
Für Steuerungszwecke der Deckungsbeitrag. Der Umsatz verdeckt, dass rabattierte Abschlüsse weniger wert sind.