Gehalt umrechnen
3.800 Euro bei 40 Wochenstunden ergeben 21,92 Euro Stundenlohn und rund 2.080 Jahresstunden.
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Dienstag, 22. September 2026
Gehalt und Stundenlohn lassen sich nur über die monatliche Sollzeit verbinden. Der Rechner nutzt die korrekte Umrechnung und zeigt zusätzlich, was eine Stelle den Arbeitgeber kostet.
Rechner
Welcher Stundenlohn steckt im Monatsgehalt?
Komma oder Punkt sind beide möglich. Die Rechnung läuft direkt im Browser, es werden keine Eingaben übertragen.
Ergebnis
21,92 €
Stundenlohn brutto bei 3.800 € Monatsgehalt und 40 Wochenstunden
3.800 ÷ (40 × 13 ÷ 3) = 21,92 €
Die monatliche Sollzeit ergibt sich aus Wochenstunden mal 13 geteilt durch 3. Bei 40 Stunden sind das 173,33 Stunden, nicht 160. Wer mit 160 rechnet, überschätzt den Stundenlohn um rund acht Prozent.
Die Arbeitgeberkosten liegen über dem Bruttogehalt: Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, Unfallversicherung und Umlagen summieren sich auf rund 21 Prozent. In der Kalkulation eines Stundensatzes gehören zusätzlich Urlaub, Feiertage und Ausfallzeiten berücksichtigt, weil sie bezahlt, aber nicht produktiv sind.
Für Stundenlöhne gilt der gesetzliche Mindestlohn als Untergrenze. Er bezieht sich auf die tatsächlich geleistete Arbeitszeit – nicht dokumentierte Mehrarbeit kann ihn rechnerisch unterschreiten, was Bußgelder auslöst.
| Rechenweg | Formel |
|---|---|
| Sollstunden | Stunden = Wochenstunden × 13 ÷ 3 |
| Stundenlohn | Lohn = Monatsgehalt ÷ Sollstunden |
| Monatsgehalt | Gehalt = Stundenlohn × Sollstunden |
| Arbeitgeberkosten | Kosten = Gehalt × (1 + Nebenkostenquote ÷ 100) |
| Jahresarbeitszeit | Stunden = Sollstunden × 12 |
3.800 Euro bei 40 Wochenstunden ergeben 21,92 Euro Stundenlohn und rund 2.080 Jahresstunden.
22,50 Euro bei 40 Stunden entsprechen 3.900 Euro Monatsgehalt, also 46.800 Euro im Jahr.
3.800 Euro Gehalt kosten mit 21 Prozent Nebenkosten rund 4.598 Euro im Monat, also gut 26,50 Euro pro Sollstunde.
Bei 30 Wochenstunden sinkt die Sollzeit auf 130 Stunden. Der Stundenlohn bleibt gleich, das Gehalt sinkt entsprechend.
Weil ein Monat im Schnitt 4,33 Wochen hat. Mit 160 Stunden wird der Stundenlohn zu hoch ausgewiesen.
Brutto. Der Nettostundenlohn hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Beitragssätzen ab und liegt deutlich darunter.
Rund 21 Prozent des Bruttogehalts aus Sozialversicherung, Unfallversicherung und Umlagen. Branchen mit hoher Unfallgefahr liegen darüber.
Nein. Ein verkaufter Stundensatz muss zusätzlich Gemeinkosten, unproduktive Zeit und Gewinn tragen – er liegt regelmäßig beim Dreifachen.